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QUIZ: Offline überleben

Quelle: jungagiert e.V.

Florentina, 26 Jahre

#neugierig #reisen #schreiben

Quiz: Offline überleben

Wie weit würdest du ohne dein Handy kommen? Mach den Test!

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Quelle: Privat
#ONLIFE

"Virtuelle Freunde enttäuschen"

Quelle: jungagiert e.V.

Leo, 29 Jahre

#küstenkind #eisverkäufer #algenfan

Was macht echte Freunde aus? Jugendforscher Ingo Leven weiß, wie uns Menschen nah sein können.

Sie als Freundschafts-Experte: Was ist eigentlich ein Freund?

Eine Freundschaft besteht im nahen sozialen Umfeld. Freunde sind Menschen, denen man sich anvertrauen kann. Bei denen man sich auch mal fallen lassen und über die Dinge sprechen kann, die einen beschäftigen. Den meisten sind Spaß, Vertrauen und Zusammenhalt in einer Freundschaft am wichtigsten.

Ändert sich unser Verständnis von Freundschaft durch Social Media?

Schauen wir uns das alltägliche Verhalten an: Das Miteinander von Freunden im Real Life und das Chatten muss unterschieden werden. Chatten ist eher eine lose und unverbindliche Kommunikation. Viele haben aber das Gefühl, ständig online sein zu müssen, weil sie sonst etwas verpassen könnten. Manche Eltern geben es jetzt schon auf, ihren Kindern das Smartphone am Esstisch zu verbieten. Andererseits kann man durch soziale Medien aber auch mit Freunden in Kontakt bleiben, die tausende Kilometer entfernt wohnen.

Social Media hat also teilweise positive Auswirkungen auf Freundschaften.

Ja, man kann einfach viel mehr Leute an seinem Leben teilhaben lassen – zum Beispiel Jugendliche, die Familie im Ausland haben. Man kann Bilder hochladen oder einen Blog schreiben. Das sorgt für eine Nähe zu den Freunden oder Verwandten – auch wenn man sich nur ein- oder zweimal auf Familienfeiern getroffen hat.

Was halten Sie von rein virtuellen Freundschaften?

Ich glaube, dass sie bislang eher Randphänomene sind. Meistens haben digital geführte Freundschaften auch einen Bezugspunkt im echten Leben, denn Freundschaften sind ja ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Man kommt beispielsweise in die Schule und findet fast zwangsläufig Freunde im Klassenverbund. Oder man findet Freunde in seiner Freizeit, beim Sport oder wenn man sich gemeinsam mit anderen künstlerisch betätigt. Doch das wird sich ändern: In Zukunft wird es mehr rein virtuelle Freundschaften geben, die dann durchaus auch das ganze Leben halten können. Denn sich in echt über den Weg zu laufen, ist heute bei all den sozialen Medien ja nicht mehr unbedingt erforderlich. Wichtig ist aber zu betonen, dass auch virtuelle Freundschaften gemeinsame Interessen als Grundlage brauchen: Man steht etwa auf dieselben Manga-Comics oder spielt das gleiche Online-Game.

Gibt es denn auch Gefahren bei rein virtuellen Freundschaften?

Ja, beispielsweise wenn man sich im Netz über ein gemeinsames Hobby oder Interesse kennenlernt und dann vielleicht etwas auf die virtuelle Person projiziert, was gar nicht stimmt. Trifft man diese Person dann schließlich auch im echten Leben, kann man leicht enttäuscht werden, weil dieser Mensch dann doch gar nicht so sympathisch ist, wie man dachte.

Was können weitere Gefahren von virtuellen Beziehungen sein?

Neben der Enttäuschung beim echten Treffen, kann es auch zu Cybermobbing kommen. Wenn sich jemand einem vermeintlichen Freund anvertraut und zum Beispiel sagt, dass er wegen einer schlechten Schulnote niedergeschlagen ist, kann der falsche Freund daraufhin einen Screenshot der Nachricht in einer Whatsapp-Gruppe oder woanders verbreiten. Und schon denken alle: Was ist denn mit dem los? Schafft der die Schule etwa nicht? Bei so einem Vertrauensmissbrauch geht eine Freundschaft schnell in die Brüche – allerdings auch eine offline geführte.

Worin sehen Sie die größte Herausforderung bei virtueller Freundschaft?

Die sehe ich in den unterschiedlichen Erwartungshaltungen. Viele fühlen den Druck, ständig aufs Smartphone schauen zu müssen, weil sich die andere Person eine direkte Reaktion wünschen könnte. Von engen Freunden erwartet man ja mitunter Messenger-Antworten innerhalb von Sekunden, während man bei anderen Freunden und bei Bekannten gelassener ist. Da fühlt man sich up to date, wenn man nur passiv ihre Posts verfolgt. Freunde sollten also untereinander klären, wie sie miteinander kommunizieren möchten.

Über Ingo Leven:

Ingo Leven ist Co-Autor der Shell-Jugendstudie 2015. Für die repräsentative Studie wurden 2.558 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern zu ihrer Lebenssituation und ihren Einstellungen befragt.

Quelle: geralt/ pixabay.com
#ONLIFE

"Chaos wird schlimmer"

Quelle: jungagiert e.V.

Florentina, 26 Jahre

#neugierig #reisen #schreiben

Im Interview spricht der Blogger und Buchautor Michael Seemann darüber, wie und warum wir im Internet die Kontrolle verlieren müssen und wer davon profitiert.

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich im Netz, und womit?

Ich habe immer mein Smartphone dabei, das mit dem Internet verbunden ist, also richtig offline bin ich eigentlich nur, wenn ich kein Netz habe. Addiert man die Zeit auf, die ich aktiv im Internet bin, sind das sicherlich neun bis zehn Stunden pro Tag. Ich lese dort Artikel, recherchiere und beantworte Nachrichten.

In der Beschreibung Ihres Projekts „ctrl+verlust“ (http://www.ctrl-verlust.net/uber-dieses-blog/) heißt es: „Dieser Blog erzählt von den diversen Kontrollverlusten im digitalen Raum und warum sich das lohnt.“ – Wo verlieren Sie täglich die Kontrolle?

Im Endeffekt beginnt der Kontrollverlust ja schon, wenn ich irgendwas im Internet veröffentliche. Das Veröffentlichen ist also eine Schwelle, nach deren Übertreten ich den Kontrollverlust akzeptieren muss. Denn andere Leute können meine Veröffentlichungen aufnehmen und damit etwas anstellen, das ich nicht kontrollieren kann. Aber tatsächlich verläuft dieser Prozess meistens positiv: Informationen von mir werden dankbar aufgenommen und weiterverbreitet.

Würden Sie sagen wir werden nachlässiger mit den Daten, die wir online teilen?

Wir haben die letzten zehn Jahre gesehen, dass immer mehr Leute ins Internet gegangen sind und immer mehr Daten veröffentlicht haben. Das passiert immer noch. Allerdings gibt es auch ein verstärktes Bewusstsein darüber, dass es Leute im Internet gibt, die Informationen und Dateien absaugen, um eigene Vorteile zu haben. Ein Beispiel dafür ist der Bereich Online-Werbung. Doch obwohl es dazu eine Debatte gibt, habe ich nicht das Gefühl, dass sie zu veränderten Handlungen führt. Die Leute reden gerne darüber, wie schlimm es ist, ihre Daten aus der Hand zu geben, aber eigentlich tun sie nichts dagegen.

Für wen kann es gefährlich werden, wenn Daten unkontrollierbar im Netz umherwabern?

Brenzlig kann es zum Beispiel werden für Menschen, die in einer hohen politischen Position sind. Wenn Dinge rauskommen, die ihrem Image schaden, kann das zum Karriereende führen. Im Endeffekt besteht Gefahr durch Kontrollverlust für jeden, der nicht frei ist zu tun, was er will, weil er bestimmten Erwartungen entsprechen muss.

Wer  sind die Gewinner des digitalen Kontrollverlusts?

Das lässt sich noch nicht sagen. Gewinner sind erst mal die Betreiber von Plattformen wie Google. Man kommt ja kaum mehr ohne aus. Auch die Zivilgesellschaft hat momentan sehr viel mehr Möglichkeiten, als sie noch vor ein bis zwei Jahrzehnten hatte –  sich zu organisieren, politisch aktiv zu werden, Einfluss zu nehmen. Momentan wirkt sich das in meinen Augen überwiegend positiv aus, aber ich würde nicht darauf wetten, dass das so bleibt. Pegida beispielsweise war am Anfang ja eine Facebook-Gruppe. Die Organisationsmöglichkeiten werden also auch von denen benutzt, die man nicht so gerne am langen Hebel sehen möchte. Ich habe auch das Gefühl, dass in diesem Umbruch eine Menge Ordnungs-Institutionen zu Bruch gehen werden und daraufhin Chaos einzieht.

Hätten Sie ein paar Beispiele parat?

Wir sehen das in vielen Bereichen: Wikipedia hat die Lexika-Unternehmen in die Pleite getrieben, Google mit Maps die Kartendienstleister, und nimmt nun zunehmend auch die Newsportale ins Visier. Dazu macht sich Uber gerade über das Taxigewerbe her und Airbnb über die Hotelbranche.

Und warum führt das zu Chaos?

Chaos entsteht, weil die Informationen immer freier fließen, ohne dass es genug Institutionen gibt, die sie regulieren können. Fremdenfeindliche Postings auf Facebook sind ein Beispiel dafür. So verändert sich gerade überall sehr viel und der Staat und seine Institutionen sind mit diesen Veränderungen ständig überfordert. Das Chaos wird anhalten beziehungsweise schlimmer werden, bis es neue Institutionen gibt, die mit dem Kontrollverlust besser umgehen können.

Kann ich irgendetwas tun?

Die wichtigste ist eigentlich relativ offensichtlich: Du kannst nicht gegen jeden Kontrollverlust gewinnen. Das heißt: Scheitern werden Strategien, die darauf ausgelegt sind, den Kontrollverlust aufzuhalten oder ihn zu regulieren. Der Kontrollverlust ist eine Tatsache, die man in seiner Strategie einberechnen muss.

Über Michael Seemann:

Michael Seemann studierte Angewandte Kulturwissenschaft und ist seit 2005 mit verschiedenen Projekten im Internet aktiv. 2010 begann der 38-Jährige mit dem Online-Blog „ctrl+verlust“, in dem er über den Verlust der Kontrolle über die Daten im Internet schreibt. Zu diesem Thema veröffentlichte er vier Jahre später ein Buch mit dem Titel „Das Neue Spiel. Strategien für die Welt nach dem digitalen Kontrollverlust“. Heute ist Seemann als freier Journalist tätig und hält Vorträge zu verschiedenen Themenbereichen des Internets.

Quelle: freshidea / Fotolia.com – bearbeitet durch Minax Intermedia GmbH & Co. KG.
#ONLIFE

Das macht unruhig

Quelle: jungagiert e.V.

Florentina, 26 Jahre

#neugierig #reisen #schreiben

Eva Jaeggi ist über 80 – das Interview hat sie per Skype geführt. Florentina verrät die Entwicklungspsychologin was bei Identitätskrisen hilft.

Frau Professor Jaeggi, Sie haben angeboten, das Interview per Skype zu führen. Es fällt Ihnen anscheinend leicht, sich auf neue technische und soziale Situationen einzustellen.

Immer von der Not getrieben. Meine Familie ist derzeit in Amerika, da habe ich gedacht: „Naja, dann muss ich ja wohl.“ Aber ich finde skypen nicht so angenehm, weil man da immer so hässlich aussieht. Immer muss ich schauen, ob meine Haare auch richtig sitzen. Generell denke ich aber über die modernen technischen Mittel: Letztendlich ist das alles kein Kunststück. Als ich beispielsweise meinen Laptop bekommen habe, war das anfangs eine komplett neue Welt für mich. Nach etwa drei Stunden habe ich dann begriffen, was das für ein Geschenk ist. Mir wurde alles gezeigt und ich dachte: Das ist mein Instrument!

Was sagen Sie als Expertin für Entwicklungspsychologie: Wie wird man, wer man ist?

Das, was man „Identität“ nennt, setzt sich aus ganz unterschiedlichen Quellen zusammen. Da gibt es natürlich die ganze Kindheit und Jugend, während der einem von Eltern, Lehrern oder Geschwistern immer wieder bestimmte Dinge zugeschrieben werden. Und auch später, etwa im Berufsleben geht das so weiter. Einem wird also das ganze Leben von anderen vorgegeben, wie man wirkt – das sind gesellschaftliche Zuschreibungen. Ganz verschiedene Faktoren verbinden sich so zu einem Bild einer Person, das allerdings sehr unsicher ist. Die wenigsten Menschen können ganz sicher von sich sagen: „Ich bin so und so.“

Kommt denn nicht irgendwann auch ein Zeitpunkt, an dem man sagen kann: Ich habe meine Identität gebildet und bin jetzt fertig?

Nein, ich denke, Identität ist ein dynamischer Prozess, der sich immer ändern kann. In jeder Lebensphase sagt einem auch die Gesellschaft immer wieder etwas anderes. „Du bist jetzt alt, du bist nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen!“, so ein Urteil etwa kann die Identität eines arbeitstüchtigen Menschen auch spät im Leben noch verändern.

Hat die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Netzwerken Auswirkungen auf unsere Identität?

Ich denke, dass sie in der Identitätsbildung immer wichtiger werden, da sich die Menschen immer mehr von dem dauernden Feedback beeinflussen lassen. Dieses permanente Draufgucken – Wie kommen Äußerungen von mir an? Was sagen die anderen? Bekomme ich die berühmten Likes oder nicht? – ist ein aufgeregter Prozess. Ich glaube, das ist für viele Menschen eher irritierend als beruhigend.

Sie bewerten die Nutzung von Facebook und Co. also eher als negativ für die Identitätsbildung?

Ich sehe Facebook sehr kritisch. Junge Leute erzählen mir immer wieder, dass sie eigentlich permanent in Unruhe sind, weil sie immer wieder dort reingucken müssen. Dabei sind sie in  Bezug auf ihre Identität ja noch unsicher und sollten deshalb nicht Tag für Tag ausprobieren, ob sie und ihre diversen Meinungen und Gewohnheiten auch anerkannt werden oder nicht. Das irritiert ungeheuer und lässt keine Stabilität aufkommen. Identitätsbildung geht langsam vonstatten, braucht vertraute Personen und nicht 100 Facebook-Freunde. Insofern sind die sozialen Medien total störend für die Entwicklung und ich würde Kindern verbieten, auf Facebook zu gehen. Eine gefestigtere Persönlichkeit kann das aber natürlich beherrschen. Man ist ja nicht ausgeliefert und muss ununterbrochen sein Handy bei sich tragen oder vor dem PC sitzen.

Was würden Sie jungen Menschen empfehlen, die so eine Unruhe verspüren?

Handy abschalten und nur zu bestimmten Zeiten benutzen.

Wie wichtig ist denn die Pubertät für die Identitätsbildung?

Die Pubertät ist eine der wichtigsten Schwellen in der Persönlichkeitsentwicklung, wobei die Veränderung sehr rasch vonstatten gehen können. Das überfordert viele Jugendliche und sie wissen gar nicht mehr, wie sie sich verhalten sollen. Es gibt in vielen Pubertätsverläufen große Turbulenzen. Und da kann sich unter Umständen bei einem friedlichen, glücklichen Kind ein recht problematischer Erwachsener herausbilden – oder umgekehrt.

Gibt es bei der Identität auch Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen?

Ja, es gibt natürlich die spezifisch weiblichen und männlichen Fragen. Was ich als Frau oder Mann wert bin, das hängt ganz stark von den in einer Gesellschaft vorherrschenden Rollenbildern ab. Für Frauen ist vor allem die Frage wichtig: „Sehe ich attraktiv aus?“ Man will ja von Männern akzeptiert werden. Bei denen sind ganz andere Qualitäten gefragt; sie setzen hauptsächlich auf ihre körperlichen Fähigkeiten. Unter Einsatz ihrer Kraft und Energie wetteifern sie darum, wer ist der Beste ist.

Denken Sie, dass junge Menschen es heutzutage im Vergleich zu früher leichter oder schwerer haben, herauszufinden, wer sie sind?

Schwer zu sagen, es gibt heute einfach andere Probleme. Früher, als Frauen sehr jung verheiratet wurden und noch vor ihrem 20. Lebensjahr Kinder bekamen, hatten sie gar nicht so einfache Lebensschicksale. Da musste man schon innere Standhaftigkeit haben. Ich möchte als Frau eigentlich nur im 21. Jahrhundert leben.

Was oder wen brauchen junge Menschen, um bei der Identitätsfindung genug Stabilität zu haben beziehungsweise um sich nicht in die „falsche“ Richtung zu entwickeln?

Stabile Bezugspersonen in der Kindheit, das Gefühl respektiert zu werden und das allgemeine Gefühl: So wie ich bin, das ist schon in Ordnung. – Das sind wichtige Stützpfeiler einer gefestigten Person. Aber man muss dazu sagen, dass es auch aus sehr schwierigen Verhältnissen kommende Menschen gibt, die trotzdem eine sehr gute Entwicklung nehmen. Solche Personen sind im Stande, jeden noch so kleinen Rettungsanker zu ergreifen. Das sind sogenannte Glückskinder. Ich hatte einmal eine Patientin aus miserablen Verhältnissen, die sich wunderbar herausentwickelt hat, weil sich eine Bibliothekarin ihrer angenommen hat. Sie hat ihr immer mehr Bücher gegeben. Das hat dazu geführt, dass das Mädchen immer mehr gelesen und sich in der Schule verbessert hat.

Welche Erlebnisse waren denn für Sie persönlich prägend für die Identitätsfindung?

Ich habe eine sehr verehrte Lehrerin gehabt. Sie war die erste wirklich intellektuelle Frau in meinem Leben, die mir die Bedeutung von klugen Fragen gezeigt hat. Das hat auf mich schon sehr großen Eindruck gemacht. Natürlich haben mich auch einige Freunde und Freundinnen geprägt und ganz sicher meine sehr liebevolle Mutter. Sie hat mir zweifelsohne immer vermittelt, dass ich schon richtig bin.

Über Prof. Dr. Eva Jaeggi:

Eva Jaeggi wurde 1934 in Wien geboren, studierte Psychologie und absolvierte zusätzlich eine Ausbildung in Verhaltstherapie. Danach leitete sie die psychologische Beratungsstelle an der Universität in Bochum, bis 2000 unterrichtete sie an der Technischen Universität in Berlin. 2014 veröffentlichte sie ein Buch zum Thema Identität mit dem Titel: „Wer ich bin? Frag doch die anderen. Wie Identität entsteht“.  Heute hat die 81-Jährige an der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) die Leitung für den Fachbereich tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie inne.

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