Quelle: Pexels/ Tatiana
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Flächengerechtigkeit im Verkehr

Quelle: Lou Antoinette Godvliet

Lou, 24 Jahre

Quelle: Pexels/ Javon Swaby
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Verkehrswende im ländlichen Raum

Quelle: Lou Antoinette Godvliet

Lou, 24 Jahre

Quelle: Pexels/Pixabay
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Anreize und Steuerungsinstrumente

Quelle: privat

Sophia, 29 Jahre

Quelle: Pexels/ Alexejs Bergmanis
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Verkehrswende zum Selbermachen

Quelle: privat

Laura

Quelle: Pexels/ Henry & Co
#engagementcoach

Die dunkle Seite der Modewelt

Rebekka, 24 Jahre

Wie bringt uns unser Konsumverhalten dazu, viel zu viele Klamotten zu besitzen und wie kommt man da wieder raus? Verschiedene Möglichkeiten zeigen wie euch hier und helfen euch mit unserer Challenge direkt bei der Umsetzung.

Wenn man etwas neues kauft, entsteht ein kurzes Glücksgefühl. Manche Menschen können davon nahezu süchtig werden. Hast du dieses Gefühl vielleicht auch schon einmal erlebt? Darauf baut die Fast Fashion Industrie nämlich auf. Wir sind inzwischen quasi darauf trainiert, immer wieder neue Dinge konsumieren zu wollen. In der Fast Fashion Industrie werden mittlerweile bis zu 52 Mikrokollektionen im Jahr von Marken wie H&M oder Zara veröffentlicht. Diese Schnelllebigkeit wird durch Plattformen wie Instagram noch verstärkt, auf der Influencer*innen durchgehend Werbung für solche Kleidungsstücke machen. Laut einer Greenpeace-Studie werden 40% der gekauften Kleidung nie oder nur sehr selten getragen (https://www.greenpeace.de/sites/default/files/publications/20151123_greenpeace_modekonsum_flyer.pdf). Dabei trägt unser Textilkonsum einen großen Teil zu unserem CO2-Fußabdruck bei.

CO2-Fußabdruck

Der CO2-Fußabdruck, auch ökologischer Fußabdruck genannt, gibt die Emissionsberechnung bzw. die CO2-Bilanz an. Er gibt also an, welche Menge von Treibhausgasen durch bestimmte Handlungen oder Prozesse freigesetzt werden. Für uns als Einzelpersonen kann also ausgerechnet werden, wie viele Treibhausgase wir mit unserem Lebensstil produzieren, da es z.B. für jedes Produkt einen CO2-Fußsabdruck gibt.

Konsumierende sind aber in den letzten Jahren immer kritischer geworden. Das Thema Nachhaltigkeit geht auch mit unserer Einstellung zu Konsum einher und darum wollen immer mehr Menschen auf nachhaltige Kleidung achten. Dabei ist oft die Rede davon, Kleidung einfach zu recyclen. Aber: Kleidung-zu-Kleidung-Recycling findet so gut wie nicht statt. Was kann man also tun, um möglichst nachhaltig Kleidung zu konsumieren?

 

Quelle: Four Motors/ElfImages Motorsport

 

 

 

 

In diesem Beitrag geben wir Tipps, wie du dabei vorgehen kannst (und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Ordnung in deinen Kleiderschrank bringst). Weitere Informationen zu unfairer Kleidung findest du hier.

Was du beitragen kannst

Hier ein paar Dinge, die du beachten kannst, wenn du Mode nachhaltiger konsumieren willst:

  1. Denke vor einem Kauf darüber nach, ob du das Kleidungsstück wirklich brauchst. Viele Menschen haben Unmengen an Kleidungsstücken in ihrem Schrank, die sie nicht einmal getragen haben. Überlege dir also genau, was du kaufen möchtest, ob es zu deinem restlichen Kleiderschrank passt und ob du es wirklich benötigst.
  2. Im nächsten Schritt kannst du darüber nachdenken, wo du etwas kaufen willst. Es gibt gute Möglichkeiten über Apps wie Vinted Secondhand-Kleidung zu kaufen. Wenn du eine bestimmte Marke suchst, kannst du dort zum Beispiel auch Markenklamotten erwerben.
  3. Sortiere deinen Kleiderschrank aus. Viele von uns haben einfach viel zu viele Klamotten in ihrem Schrank und tragen nur einen Bruchteil davon regelmäßig. Überlege dir also, welche Kleidungsstücke du nicht mehr trägst und spende diese oder verkaufe sie weiter.
  4. Tausche Kleidungsstücke mit Freund*innen! So habt ihr ein wenig Abwechslung und bekommt nicht so schnell das Gefühl, etwas Neues zu brauchen. Generell gibt es auch weitere Möglichkeiten, sich Kleidung für einen bestimmten Zeitraum zu leihen, wie z.B. über https://unown-fashion.com/.
  5. Upcycling-Methode: Es gibt im Internet verschiedene Videos mit Anleitungen, wie sich aus alten Kleidungsstücken neue kreieren lassen.
  6. Zusätzlich gibt es Möglichkeiten, Kleidung zu leihen, z.B. über unown-Fashion.

Tipp: Nicht nur Kleidung, auch andere Gegenstände lassen sich einfach weitergeben und dabei können sogar noch soziale Einrichtungen unterstützt werden wie zum Beispiel über die Seite https://www.wohindamit.org/.

Weitere Tipps und Tricks zu fairem Shoppen findest du hier.

 

 

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Tipps zum Aussortieren

Quelle: Pexels/ Maryia Plashchynskaya

Challenge: Bewusster Konsum

1. Sortiere deinen eigenen Kleiderschrank aus (gerne kannst du die vorherigen Tipps dazu verwenden). Überlege dir, welche Kleidungsstücke dir Freude bereiten und wichtig sind und mit welchen du vielleicht anderen eine Freude machen kannst.

Finde eine Kleidertauschparty in deiner Nähe:

https://www.kleidertausch.de/events/

 

2. Optional: Besuche diesen Monat mindestens einen Secondhand-Laden in deiner Stadt oder bestelle ein Kleidungsstück, das du gerne hättest, über Vinted oder eine andere Secondhand-Plattform. Natürlich musst du nichts kaufen, wenn du nichts brauchst.

Finde einen Secondhand-Laden in deiner Nähe:

https://second-hand-shops.com/de

Eine Liste mit Online-Secondhand-Shops:

https://www.beautypunk.com/zweite-liebe-die-schoensten-second-hand-online-shops/

 

Die Aufgabe ist bestanden, wenn du uns ein Bild von deinem aussortierten Klamottenstapel oder alternativ direkt ein Foto der abgegebenen Klamotten schickst. Viel Spaß!

https://www.youtube.com/watch?v=L4L9pRbD1ms

https://www.greenpeace.de/sites/default/files/publications/20151123_greenpeace_modekonsum_flyer.pdf

https://www.firstclimate.com/

#wächstwieder

Von Hausmüll zu Handyhülle

Doria Nollez, 23 Jahre

Fast jede Person hat ein Handy, und damit auch eine Handyhülle. Die meisten Hüllen bestehen jedoch aus Plastik. Gehen die kaputt und landen im Müll, ist das nicht sehr nachhaltig. In Darmstadt gibt es allerdings ein Start-up, das Handyhüllen aus Essensresten herstellt. Ich bin mit meiner Kamera dort hingefahren, um herauszufinden wie das Ganze eigentlich funktioniert und habe auch viele Tipps bekommen, wie man ein nachhaltiges Start-up gründet. Klicke auf dem Video um mehr zu erfahren!

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DIY - Bienenwachstücher selber machen

Doria Nollez, 23 Jahre

Frischhaltefolie wird meistens ein Mal genutzt und landet danach direkt in der Tonne. Dieser Müll lässt sich aber leicht vermeiden, und zwar mit einer umweltfreundlichen Alternative aus nachwachsenden Rohstoffen! In diesem Video erklären wir Schritt für Schritt, wie du wiederverwendbare Bienenwachstücher selber machen kannst. Es geht super leicht, sieht schön aus und eignet sich auch als Geschenk!

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https://yeah-handmade.de/diy-bienenwachstuecher-selber-machen-zwei-methoden/#:~:text=Bienenwachst%C3%BCcher%20im%20Ofen%20machen,Ofen%20bei%2080%20%C2%B0C%20.https://www.youtube.com/watch?v=wbj_2w2Obps

Quelle: pexels / Gabriela Palai
#wächstwieder

Der deutsche Wald der Zukunft

Doria Nollez, 23 Jahre

Bäume leisten ganz schön viel für unser Klima und unsere Gesellschaft – doch diese Alleskönner sind bedroht. Wir haben die wichtigsten Fakten gesammelt und berichten auch, was Deutschland zukünftig mit seinen Wäldern vor hat.

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Quelle: Pexels / Kelly L
#engagementcoach

Auf die Straße aus gutem Grund

Doria Nollez, 23 Jahre

Viele Menschen, eine Meinung – Demonstrationen sind eine Möglichkeit zu zeigen, dass dir etwas gegen den Strich geht. Das war aber noch nicht immer so, denn erst seit dem Eintreten der Demokratie haben wir das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit. Wir sagen dir, warum das in diesem Monat unser Topthema ist und wie du dich an der Challenge beteiligen kannst.

Es gibt eine breite Vielfalt an Themen, wofür Demonstrant*innen auf die Straße gehen, zum Beispiel gegen Tierversuche oder gegen Fremdenhass. Bekannte Demos finden meistens national oder sogar international am gleichen Tag in mehreren Städten statt, wie CSD (Christopher Street Day), BLM (Black Lives Matter) oder FFF (Fridays For Future).

Fridays For Future

Es begann mit einem einzigen Mädchen aus Schweden. Greta Thunberg hatte sich aus Protest zum Klimawandel entschlossen, drei Wochen lang die Schule zu streiken. Ihre Begründung:  „Warum soll ich zur Schule gehen für eine Zukunft, die es vielleicht gar nicht mehr geben wird?“ Inzwischen haben insgesamt 14 Millionen Menschen im Kampf gegen den Klimawandel demonstriert. 

Streiktermine und weitere Infos findet ihr auf der offiziellen FridaysForFuture Seite. Natürlich gibt es aber viele weitere Themen gegen die du demonstrieren kannst.

Wie bereite ich mich auf einer Demo vor?

Alles was du brauchst um ein Schild zu basteln, sind ein paar Stifte, ein altes Stück Karton und ein guter Spruch. 

 

Demo Vorbereitung: 

Informiere dich über die Thematik der Demo, die du besuchst. So kannst du dich vor Ort besser mit dem Geschehen identifizieren. Am besten liest du auch noch Infos zu der Demo. So kannst du die Route abchecken und sonstige Infos sammeln.

 

Wetterprognose checken:Schlechtes Wetter ist kein Grund um sich von einer Demo abhalten zu lassen. Falls es regnen sollte, bringe am besten wetterfeste Kleidung mit.

 

Gut gelaufen: Trage Sneaker oder sonstige Schuhe, in denen du gut laufen kannst. Bei einer Demo können schon mal so einige Schritte zusammenkommen.

 

Was du sonst mitnehmen solltest: Mund-Nasen-Schutz, Trinken, Personalausweis, Ohrstöpsel, und Kleingeld.

 

In Deutschland kommt es selten zu gefährlichen Ausschreitungen bei Demos. Trotzdem solltest du auf die Risiken vorbereitet sein. Um solchen Gefahren aus dem Weg zu gehen, beachtest du am besten diese Regeln:

      • keine Gesichtsbedeckung, das ist auf Demos verboten – außer Mund-Nasen-Schutz!
      • kein Alkohol 
      • alles, was als Waffe genutzt werden könnte zuhause lassen, zum Beispiel Glasflaschen, Abwehr-Sprays oder Messer
      • falls es zur Gewalt kommt, Demo sofort verlassen
      • Und sonst so: Schaue, dass du deinen Müll mitnimmst und achte auf deine Mitmenschen. 

Stehe auf, für das, was dir wichtig ist!

Finde etwas, wofür du brennst. Ob Klimapolitik oder Kinderrechte, Gesundheit oder Gerechtigkeit, es gibt ein breites Spektrum an Themen, die von der Gesellschaft mehr Unterstützung gebrauchen könnten. Um Hilfe zu leisten, braucht man nicht immer viel Zeit und sogar kein Geld. Und wie? In dem du Aufmerksamkeit erzeugst! Um die Challenge zu bestehen hast du die Wahl zwischen zwei Aufgaben. 

 

Aufgabe #1: Besuche eine Demo

Aufgabe #2: Demonstriere online 

 

Zum Thema Demo: Informiere dich, welche Demos in deiner Nähe stattfinden. Suche dir eine aus, die dich anspricht und bastle dafür ein Demo Schild, was du mitnehmen kannst. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Tipp für alle in Dresden und Umgebung: Jährlich findet die Tolerave, eine Straßendemo für mehr Toleranz in Dresden statt. Sie ist eine Mischung aus friedlichem Protest und Tanzparty. 

Deine Challenge ist erfüllt, wenn du uns ein Bild von deinem Schild auf der Demo schickst.

 

Zum Thema Online Aktivismus: Wenn du ein Thema gefunden hast wofür du brennst, kannst du Soziale Medien gut nutzen, um dein Thema Aufmerksamkeit zu schenken. Deine Aufgabe besteht darin, ein Post zu deinem gewählten Thema zu erstellen und zu teilen. Ein paar Tipps dazu:

  • Nutzte Hashtags. Finde heraus, was die Hashtags zu deinem Thema sind. Bekannte Hashtags sind zum Beispiel #blm für die Black Lives Matter Bewegung, #fff für die FridaysForFuture Bewegung, oder #mentalhealthmatters zum Thema psychische Gesundheit. Das ist jedoch nur eine kleine Auswahl von vielen Bewegungen. Wenn du dann nach deinem Hashtag suchst, findest du Posts, die als Inspiration dienen können. Es wäre auch von Vorteil, dein eigner Post zum Schluss ebenfalls mit dem zuständigen Hashtag zu versehen. 
  • Finde Aktivistinnen. Beispiele für deutsche Aktivist*innen sind zum Beispiel @raulkrauthausen, Aktivist gegen Ableismus oder @thisisphenix, queere Aktivistin. Ihr Content könnten dich ebenfalls inspirieren und auch aktuelle Informationen zu deinem Thema bieten. 
  • Fakten checken. Um möglichst gute Fakten und/oder Nachrichten zu posten, solltest du nach passende Inhalte recherchieren und dabei auf vertrauliche Quellen achten.  

Deine Challenge ist erfüllt, wenn du uns ein Screenshot von deinem Post schickst. 

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