Quelle: Pexels/Andrea Piacquadio
#MASTERPLAN

Kreativität im Sitzen

Rebekka, 24 Jahre

Brennende Augen, Nackenschmerzen und Müdigkeit nach stundenlangem Sitzen vor dem Computer – alle Studierenden kennen das. Besonders in der Prüfungsphase oder Home Uni kommt häufig die Bewegung zu kurz und man fühlt sich am Ende des Tages erschöpft. Aber kann unter diesen Umständen nichtsdestotrotz Kreativität möglich sein, die im Studium häufig dringend gebraucht wird?

Kreativität im Sitzen – Ist das überhaupt möglich?

Dass Bewegung beim Denken und bei der Kreativität hilft, ist bekannt. Was aber tun, wenn Bewegung durch äußere Umstände (wie die Prüfungsphase) nur bedingt möglich ist, weil man den ganzen Tag an den Schreibtisch in der Bib oder zuhause gefesselt ist? Bedeutet wenig Bewegung automatisch weniger Kreativität?

 

Selbstbestimmte Bewegungen

Laut der Neurowissenschaftlerin Dr. Händel ist es nicht die Bewegung an sich, die uns zu flexiblem Denken befähigt. Es geht vielmehr um die „Freiheit, selbstbestimmte Bewegungen auszuführen“. Das heißt, dass auch kleinere Bewegungen im Sitzen die Kreativität fördern können – vorausgesetzt sie können selbstbestimmt durchgeführt werden. Zu kleineren Bewegungen zählt dabei zum Beispiel auch schon das „Wippen“ mit dem Fuß.

Quelle: Four Motors/ElfImages Motorsport

Kleine Bildschirme

Dr. Händel sieht auch ein Problem in den zu kleinen Bildschirmen zum Beispiel von Handys oder Tablets, auf die man mitunter stundenweise starrt. Dadurch werde der Körper in „regelhafte Bahnen“ gezwungen und die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt.

Ist die Kreativität durch die COVID19-Pandemie zurückgegangen?

Während der COVID19-Pandemie stieg die Nutzung von digitalen Geräten in allen Bevölkerungsgruppen, woraus man schließen könnte, dass hierdurch auch die Kreativität vieler Menschen gebremst wurde. Bei Studierenden geht es dabei natürlich um Aspekte wie die durchgehende Online-Lehre und die damit einhergehenden kognitiven Prozesse, welche sich negativ auf die Kreativität auswirken können.

Quelle: Four Motors/ElfImages Motorsport

   Schreibblockade Tipps

  1.  Routinen und Rituale schaffen.
  2.  Körperlicher Ausgleich und frische Luft (z.B. Sport oder Meditation).
  3. Gesunde Ernährung. Vernachlässige dein körperliches Wohlbefinden nicht!
  4. Einfach losschreiben. Es geht erst mal nicht um die perfekte Qualität, sondern um das Schreiben an sich.
  5. Feste Schreibzeiten. Setze dir vorab festgelegte Zeiten. Halte diese Zeiten auch ein, wenn du zuhause arbeitest.
  6. Versuche, keine Zeit mit sinnlosem Scrollen z.B. auf Social Media zu verbringen. Mache dir eine To-Do-Liste für deinen Tag und halte dich daran.
  7. Triff dich mit anderen zu einer Schreibgruppe.
  8. Tipp: an Hochschulen gibt es häufig Angebote wie eine Schreibwerkstatt oder eine „lange Nacht des Schreibens“.

 

Was kannst du also tun?

Erinnere dich immer wieder daran dich zu bewegen und versuche, dich auch am Arbeitsplatz nicht einzuschränken. Am besten funktioniert das natürlich, wenn du dich sowieso zuhause befindest, da deine Bewegungen dort niemanden stören. Fall du außer kleinen Bewegungen aber doch einmal mehr benötigst, gibt es sogar spezielle Videos für Bewegung am Arbeitsplatz (hier findest du zum Beispiel einige Übungen).

Versuche, möglichst nicht mit zu kleinen Bildschirmen zu lernen oder zu arbeiten.

Verfalle nicht in Panik, wenn du doch mal einen weniger kreativen Tag hast. Besonders in der Prüfungsphase ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Vielleicht hilft dir auch dieser Artikel dabei, dich daran zu erinnern, dass Kreativität trotz Sitzen möglich ist.

Vergiss trotz allem nicht, dass Bewegung und Pausen wichtig für den Lernprozess und die Gesundheit sind. Versuche also je nach Zeit und körperlichem Zustand dennoch Sporteinheiten in deinen Tag zu integrieren.

Quelle: Anna Shvets/Pexels
#engagementcoach

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Da uns Datenschutz sehr wichtig ist, findest du hier noch die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Quelle: Pexels/Skitterphoto
#wächstwieder

Quiz Swiper

This is a swiper quiz, swipe right for yes, swipe left for no.

Bushi Roll at Bushi Sushi 1/10
Ventana Special at Ginza Sushi 2/10
Kazoku Roll at Kazoku 3/10
Snowflake Roll at OBON 4/10
Oregon Roll at Sachiko 5/10
Lover Roll at Sushi Cortaro 6/10
Seis Avenida Roll at Sushi Lounge 7/10
Fireball Roll at Sushi Nara 8/10
Salmon Skin Hand Roll at Sushi On Oracle 9/10
Soft Shell Crab Roll at Yamato 10/10

Results

1
Bushi Roll at Bushi Sushi
28 28
2
Ventana Special at Ginza Sushi
25 31
3
Kazoku Roll at Kazoku
34 22
4
Snowflake Roll at OBON
29 27
5
Oregon Roll at Sachiko
32 24
6
Lover Roll at Sushi Cortaro
24 32
7
Seis Avenida Roll at Sushi Lounge
33 23
8
Fireball Roll at Sushi Nara
25 31
9
Salmon Skin Hand Roll at Sushi On Oracle
28 28
10
Soft Shell Crab Roll at Yamato
29 27
Quelle: Pexels/ Tatiana
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Flächengerechtigkeit im Verkehr

Quelle: Lou Antoinette Godvliet

Lou, 24 Jahre

Quelle: Pexels/ Javon Swaby
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Verkehrswende im ländlichen Raum

Quelle: Lou Antoinette Godvliet

Lou, 24 Jahre

Quelle: Pexels/Pixabay
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Anreize und Steuerungsinstrumente

Quelle: privat

Sophia, 29 Jahre

Quelle: Pexels/ Alexejs Bergmanis
#verkehrswende

Beim Radfahren mit eurer Berufs- oder Hochschule Kilometer sammeln: „Aufsatteln fürs Klima“. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine für Nextbike und eine Radbox. Jetzt zum Wettbewerb des VCD.

Verkehrswende zum Selbermachen

Quelle: privat

Laura

Quelle: Pexels/ Henry & Co
#engagementcoach

Sei kein Fashion-Opfer!

Rebekka, 24 Jahre

Was bringt uns dazu, viel zu viele Klamotten zu besitzen und wie kommt man da wieder raus? Wir haben verschiedene Möglichkeiten gesammelt und unterstützen euch mit unserer Challenge auch direkt bei der Umsetzung.

Wenn man etwas neues kauft, entsteht ein kurzes Glücksgefühl. Manche Menschen können davon nahezu süchtig werden. Hast du dieses Gefühl vielleicht auch schon einmal erlebt? Darauf baut die Fast Fashion Industrie nämlich auf. Wir sind inzwischen quasi darauf trainiert, immer wieder neue Dinge konsumieren zu wollen. In der Fast Fashion Industrie werden mittlerweile bis zu 52 Mikrokollektionen im Jahr von Marken wie H&M oder Zara veröffentlicht – statt wie früher mal Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Diese Schnelllebigkeit wird durch Plattformen wie Instagram noch verstärkt, auf der Influencer*innen durchgehend Werbung für solche Kleidungsstücke machen. Laut einer Greenpeace-Studie werden 40% der gekauften Kleidung nie oder nur sehr selten getragen. Dabei trägt unser Textilkonsum einen großen Teil zu unserem CO2-Fußabdruck bei.

CO2-Fußabdruck

Der CO2-Fußabdruck, auch ökologischer Fußabdruck genannt, gibt die Emissionsberechnung bzw. die CO2-Bilanz an. Er gibt also an, welche Menge von Treibhausgasen durch bestimmte Handlungen oder Prozesse freigesetzt werden. Für uns als Einzelpersonen kann also ausgerechnet werden, wie viele Treibhausgase wir mit unserem Lebensstil produzieren, da es z.B. für jedes Produkt einen CO2-Fußsabdruck gibt.

 

Konsumierende sind aber in den letzten Jahren immer kritischer geworden. Das Thema Nachhaltigkeit geht auch mit unserer Einstellung zu Konsum einher und darum wollen immer mehr Menschen auf nachhaltige Kleidung achten. Dabei ist oft die Rede davon, Kleidung einfach zu recyclen.

Aber: Kleidung-zu-Kleidung-Recycling findet so gut wie nicht statt. Was kann man also tun, um möglichst nachhaltig Kleidung zu konsumieren?

In diesem Beitrag geben wir Tipps, wie du dabei vorgehen kannst (und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Ordnung in deinen Kleiderschrank bringst). Weitere Informationen zu unfairer Kleidung findest du hier.

Was du beitragen kannst

Hier ein paar Dinge, die du beachten kannst, wenn du Mode nachhaltiger konsumieren willst:

  1. Denke vor einem Kauf darüber nach, ob du das Kleidungsstück wirklich brauchst. Viele Menschen haben Unmengen an Kleidungsstücken in ihrem Schrank, die sie nicht einmal getragen haben. Überlege dir also genau, was du kaufen möchtest, ob es zu deinem restlichen Kleiderschrank passt und ob du es wirklich benötigst.
  2. Im nächsten Schritt kannst du darüber nachdenken, wo du etwas kaufen möchtest. Es gibt gute Möglichkeiten über Apps wie Vinted Secondhand-Kleidung zu kaufen. Wenn du eine bestimmte Marke suchst, kannst du dort zum Beispiel auch Markenklamotten erwerben.
  3. Sortiere deinen Kleiderschrank aus. Viele von uns haben einfach viel zu viele Klamotten in ihrem Schrank und tragen nur einen Bruchteil davon regelmäßig. Überlege dir also, welche Kleidungsstücke du nicht mehr trägst und spende diese oder verkaufe sie weiter.
  4. Tausche Kleidungsstücke mit Freund*innen! So habt ihr ein wenig Abwechslung und bekommt nicht so schnell das Gefühl, etwas Neues zu brauchen. Generell gibt es auch weitere Möglichkeiten, sich Kleidung für einen bestimmten Zeitraum zu leihen, wie z.B. über https://unown-fashion.com/.
  5. Upcycling-Methode: Es gibt im Internet verschiedene Videos mit Anleitungen, wie sich aus alten Kleidungsstücken neue kreieren lassen.

Tipp: Nicht nur Kleidung, auch andere Gegenstände lassen sich einfach weitergeben und dabei können sogar noch soziale Einrichtungen unterstützt werden wie zum Beispiel über die Seite https://www.wohindamit.org/.

Platzhalter Datenschutz Video

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Challenge #1: Bewusster Konsum

Quelle: Pexels/ Maryia Plashchynskaya

Möglichkeit 1: Sortiere deinen eigenen Kleiderschrank aus (gerne kannst du die vorherigen Tipps dazu verwenden). Überlege dir, welche Kleidungsstücke dir Freude bereiten und wichtig sind und mit welchen du vielleicht anderen eine Freude machen kannst.

Finde eine Kleidertauschparty in deiner Nähe:

https://www.kleidertausch.de/events/

 

Möglichkeit 2: Besuche diesen Monat mindestens einen Secondhand-Laden in deiner Stadt oder bestelle ein Kleidungsstück, das du gerne hättest, über Vinted oder eine andere Secondhand-Plattform. Natürlich musst du nichts kaufen, wenn du nichts brauchst.

Finde einen Secondhand-Laden in deiner Nähe:

https://second-hand-shops.com/de

Eine Liste mit Online-Secondhand-Shops:

https://www.beautypunk.com/zweite-liebe-die-schoensten-second-hand-online-shops/

Die Aufgabe ist bestanden, wenn du uns ein Bild von deinem aussortierten Klamottenstapel oder deinem Secondhand-Fund schickst. Viel Spaß!

Jetzt mitmachen!

Hier kannst du deinen Beitrag zu Challenge #1 hochladen. Falls du noch nicht für den Engagement-Coach registriert bist, bitte vorher hier vorbeischauen.

Dateiname:

Dateigröße:

https://www.youtube.com/watch?v=L4L9pRbD1ms

https://www.greenpeace.de/sites/default/files/publications/20151123_greenpeace_modekonsum_flyer.pdf

https://www.firstclimate.com/

Quelle: Pexels/ RUN 4 FFWPU
#engagementcoach

Warum ist Bewegung so wichtig?

Quelle: Lydia

Lydia, 23 Jahre

Bewegung tut dem Körper gut! Wer sich ausreichend bewegt und körperlich aktiv ist, hält den Körper und die Psyche gesund und steigert gleichzeitig das Wohlbefinden. Aber warum ist das eigentlich so und was passiert, wenn wir uns zu wenig bewegen? In diesem Beitrag erfährst du nicht nur die Antwort auf all diese Fragen, sondern auch die Challenge, bei der es ziemlich sportlich wird!

Bewegung und Körper

Quelle: Four Motors/ElfImages Motorsport

Bewegung regt unzählige Funktionen und Vorgänge im Körper an, wie den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System, das Abwehrsystem, den Stoffwechsel und die Hormone. Sind wir körperlich aktiv, werden die Muskeln besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt. Gleichzeitig bauen wir Muskelmasse auf. Außerdem werden die Bänder und Sehnen gestärkt, was wiederum die Gelenke schützt. Regelmäßige Bewegung trainiert den Herzmuskel und stärkt ihn. Das Herz wird größer und ist somit in der Lage, mehr Blut in den Körper zu pumpen. Das heißt, pro Herzschlag wird mehr Sauerstoff aufgenommen wodurch sich die Durchblutung des Körpers verbessert.

Menschen, die körperlich viel aktiv sind, sind nicht nur gesünder, sondern haben auch eine längere Lebenserwartung.

Bewegung & Psyche

Körperliche Aktivität hat allerdings auch Einfluss auf das Nervensystem und damit auf die Gehirnfunktion und die Psyche.

Quelle: Four Motors/ElfImages Motorsport

Ausreichende Bewegung führt bei vielen Menschen zu einer höheren Lebensqualität. Das liegt unter anderem daran, dass bei Bewegung verstärkt verschiedene Botenstoffe ausgeschüttet werden. Dazu gehören beispielsweise Endorphine, Serotonin und Noradrenalin, auch Glückshormone genannt. Zeitgleich werden Stresshormone wie Kortisol und Adrenalin abgebaut. Eine gute körperliche Fitness fördert außerdem das Selbstwertgefühl, das Selbstbewusstsein als auch die Selbstwirksamkeit.

Durch Bewegung kannst du auch deinen Schlaf verbessern, aber: mache keine anstrengende körperliche Tätigkeit vor dem Schlafen gehen, sonst schläfst du schlechter. Warum das so ist und weitere Schlafmythen kannst du dir in diesem Video anschauen.

Der Zusammenhang zwischen regelmäßiger Bewegung und der psychischen Gesundheit konnte bereits schon in wissenschaftlichen Studien festgestellt werden. Menschen, die sich regelmäßig bewegen, sind seltener an Depressionen und Angststörungen erkrankt (Stiftung Gesundheitswissen, 2022).

Folgen von Bewegungsmangel

Zu wenig Bewegung lässt nicht nur die Muskeln schrumpfen: Bewegungsmangel ist einer der Hauptgründe für viele verschiedene Zivilisationskrankheiten und kann das Sterblichkeitsrisiko erhöhen. Bewegungsmangel kann Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Schlaganfall, Darmkrebs, Brustkrebs sowie Osteoporose fördern und auch das Risiko für Herzerkrankungen erhöhen. Zu wenig ausreichende körperliche Aktivität führt unter anderem zu einem hohen Cholesterinspiegel, Übergewicht bis hin zu Fettleibigkeit (Adipositas), Muskel-Skelett-Erkrankungen, chronischen Rückenschmerzen, Angststörungen, Depressionen und Demenz. Eine Lebensweise mit viel Sitzen und wenig Bewegung erhöht das Risiko für Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen und ein erhöhtes Stressempfinden.

Bewegung ist wichtig

Regelmäßige Bewegung ist wichtig, denn: sie tut nicht nur dem Körper und der Psyche gut und stärkt diese, sondern kann auch viele Erkrankungen verhindern! Wie du mehr Bewegung in deinen Alltag bringen kannst und warum es nicht gleich Sport sein muss, erfährst du hier.

Challenge #2: Beweg dich!

Quelle: Pexels/ mentatdgt

Du willst dich bewegen und dir und gleichzeitig anderen etwas Gutes tun? Dann mach mit und lauf für einen guten Zweck!

Du kannst selbst aussuchen, ob du zusammen mit anderen laufen willst oder lieber alleine per App. Für welchen Zweck du laufen willst und ob du auch noch was dazu spenden willst, ist auch dir überlassen. Der Ablauf ist ganz einfach: Pack dir deine Sportsachen und beweg dich! Jogge oder fahre Fahrrad (entweder an einem beliebigen Tag oder einem von einer Organisation vorgegebenen Tag) und gib dann deine zurückgelegte Strecke bei der Organisation oder in der App an. Das war’s auch schon!

Hier sind einige Beispiele, bei denen du mitmachen kannst:

Schicke uns ein Bild von deiner Joggingroute, deinen Schritten oder deiner Teilnahmebestätigung von deinem Lauf für einen guten Zweck und du hast die Challenge bestanden!

Jetzt mitmachen!

Hier kannst du deinen Beitrag zu Challenge #2 hochladen. Falls du noch nicht für den Engagement-Coach registriert bist, bitte vorher hier vorbeischauen.

Dateiname:

Dateigröße:

Stiftung Gesundheitswissen (2022). Gesünder leben mit Bewegung. Warum ist Bewegung wichtig? Verfügbar unter: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/gesuender-leben-mit-bewegung/warum-ist-bewegung-wichtig

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