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Islamismus einfach erklärt

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Was weißt du über Meinungsmache?

Was denkst du: Welche dieser Social-Media-Plattform nutzen Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren am häufigsten (täglich)?

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Laut Klicksafe-Studie von 2020 nutzen 67 Prozent der Jugendlichen zwischen 13 und 20 Jahren täglich Youtube. Dicht gefolgt von Instagram (66 Prozent) und TikTok (50 Prozent). Übrigens: 70 Prozent gaben an, Facebook nie zu nutzen.

Quelle: Aitoff/Pixabay
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Quelle: Tariq Abro, Pixabay
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Was ist Islam, was ist Islamismus?

Quelle: Iconfinder: Nick Roach

Redaktion

Es gibt weltweit rund 1,7 Milliarden Menschen, die an Allah und Mohammed als seinen letztgültigen Propheten glauben. Doch wie bei jeder Religion gibt es auch im Islam unterschiedliche Glaubensrichtungen. Einige davon führen leider im Extremfall zu Gewalt und Unterdrückung.

 

„Allāhu akbar!“ – vielleicht kennt ihr diesen Ausruf. Es ist der Schlachtruf, den praktisch jeder Selbstmordattentäter benutzt, bevor er sich und andere in die Luft sprengt. Viele Menschen verbinden ihn deshalb mit schrecklichen Bildern. „Allāhu akbar!“ sind aber auch die ersten beiden Worte des Adhān. Fünf mal am Tag erklingt der Adhān von zigtausenden Minaretten in aller Welt und ruft alle Muslime in Hörweite zum Gebet. Eine ganz friedliche Sache also. Zwei Worte, die sich eigentlich ganz einfach übersetzen lassen – nämlich mit „Gott ist groß!“ – können ganz unterschiedlich verstanden werden. Entweder als Aufruf zum Jihad (also zum „heiligen Krieg“) oder zur inneren Einkehr, zur Hinwendung zu Gott.

Wir merken: Religionen sind komplex. Für die meisten Muslime ist der Islam einfach „nur“ ihre Religion, die ihnen vorgibt, wie sie leben. Für manche Menschen, die sich als Muslime bezeichnen, steht der Islam über allem und jeder, der das anders sieht, gilt als Feind. Sie berufen sich dabei auf einzelne Stellen des Korans und blenden andere vollkommen aus – doch dazu später.

Muslime in Deutschland

Vorerst ein paar Zahlen: Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge leben rund fünf Millionen Muslime in Deutschland (insgesamt 83 Millionen Einwohner). Die Studie mit dem Stand Dezember 2015 ist die umfangreichste, die es aktuell dazu gibt. Die Zahlen schwanken, ein Verzeichnis beispielweise, in dem Muslime registriert sind, gibt es nicht. Rund 27.000 Muslime in Deutschland gelten laut Verfassungsschutz als potenziell gewaltbereite Islamisten (2018). Damit sind sie also innerhalb der muslimischen Community eine kleine Minderheit.

Welchen Zusammenhang gibt es nun zwischen Islam und Islamismus? Versuchen wir mal, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen. Dafür ist vorher hilfreich zu wissen, wie alles begann. Hier ein kleiner geschichtlicher Abriss zur Entwicklung des Islam.

Den Islam gibt es nicht seit dem Urknall, er entstand im 7. Jahrhundert n. Chr. Die ersten 200 Jahre seiner Existenz waren allerdings ziemlich rasant. Der Prophet Mohammed erfährt, so die Überlieferung im Koran, ungefähr im Jahre 610 die erste Offenbarung Gottes in Gestalt des Engels Gabriel. Weitere Offenbarungen folgen, später werden sie im Koran zusammengefasst. Darin geht es um alles Mögliche, von sozialen Regeln über den Umgang zwischen Männer und Frauen, den Wucherzins, Glücksspiel, Alkohol bis hin zum Händewaschen nach dem Sex.

In den folgenden zwölf Jahren gelang es Mohammed, die Menschen in seiner Heimat von seinen Lehren zu überzeugen. Die dort lebenden und vorher zerstrittenen Stämme sind nun geeint und folgen seiner Religion, dem Islam. Doch schon kurz nach dem Tod des Propheten im Jahre 632 gab es Ärger. Denn Mohammeds Erben waren von Anfang an zerstritten. Einige sahen im Cousin des Propheten, Ali, dessen einzigen wahren Nachfolger. Sie spalteten sich von der Mehrheit der Muslime ab und entwickelten ihre eigene Form des Islam. Die Anhänger dieser Richtung nennt man Schiiten. Die große Mehrheit der Muslime, nämlich 80 bis 90 Prozent, heißen Sunniten. Neben den Sunniten und Schiiten gibt es heute noch einige andere Glaubensrichtungen des Islam.

Mohammeds Nachfolger legten auch ein ziemliches Tempo vor: In den 100 Jahren nach seinem Tod erobern muslimische Herrscher im Westen ganz Nordafrika und Spanien, im Osten den heutigen Irak, Iran, Syrien und Afghanistan. In Europa herrschte finsteres Mittelalter, die muslimische Welt war hingegen zu jener Zeit der Gipfel der Zivilisation. Nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Wissenschaft, Musik und Literatur erlebten eine Blüte. Angehörige anderer Religionen wie Christen und Juden wurden von den muslimischen Herrschern meist toleriert.

Ziel: Gottesstaat

Wer sind jetzt aber diese Islamisten, von denen alle immer reden? Innerhalb des sunnitischen Islam gibt es einige extreme Strömungen, die jede Form von Modernisierung (theoretisch) ablehnen und sich als Verfechter eines „unverfälschten“ Glaubens wie zu Zeiten Mohammeds sehen. Ziel der Islamisten ist die vollständige Umgestaltung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft nach ihren Regeln und am Ende die Errichtung eines „Gottesstaates“ – zum Teil auch mit moderner Technik, Gewalt und hochentwickelten Waffen. Islamisten beziehen sich ausschließlich auf den genauen Wortlaut des Koran. Das bringt sie allerdings – eigentlich – in eine verzwickte Lage, denn im Koran stehen ziemlich viele Dinge, die auch als Widerspruch verstanden werden können. Sehr eindeutig sind die Aussagen meistens nicht, denn der Koran ist im Original in einer sehr altertümlichen, schwer zu deutenden Sprache geschrieben.

Quelle: Pixabay: von mohamed_hassan

Einige Beispiele gefällig?

In Sure 9:30 heißt es zum Beispiel: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen …“ Das kann man als Aufruf zum Jihad, zum Krieg gegen alle „Ungläubigen“, verstehen und dazu, so viele wie möglich von ihnen umzubringen. Andererseits heißt es aber in Sure 2:256 „es soll kein Zwang sein im Glauben“ und in Sure 5:32 „wenn jemand einen Menschen tötet (…) so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet“. Was nun?

Einige Suren scheinen zu sagen, dass Mann und Frau nicht gleichberechtigt sind. So heißt es in Sure 4:34: „Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat.“

Andererseits ist in den heiligen Schriften von vielen Dingen die Rede, in denen Mann und Frau gleichberechtigt sind. So darf sich auch eine Frau zum Beispiel sehr wohl von ihrem Mann trennen und ist „in Güte von ihm zu entlassen“ (Sure 2:229).

Und in einer Hadith – also einem überlieferten Ausspruch des Propheten – heißt es: „Das Streben nach Wissen ist eine Pflicht für jeden Muslim, Mann oder Frau“. Dennoch finden manche konservative Muslime Bildung für Frauen und die Trennung von ihren Männern extrem verwerflich.

Die Frauen Mohammeds selbst waren übrigens ziemlich emanzipiert. Seine erste Ehefrau Khadidscha war eine erfolgreiche Geschäftsfrau – und seine Chefin, als sie sich kennenlernten. Und – fun fact – sie machte später ihm den Heiratsantrag und nicht umgekehrt. Auch Aischa, die jüngste Frau des Propheten, soll ziemlich selbstbewusst gewesen sein, heißt es in den Überlieferungen. Nach seinem Tode mischte sie in politischen Auseinandersetzungen kräftig mit.

Der heilige Krieg

Noch mal zurück zum Jihad. Schon der Begriff ist nicht eindeutig. Meist wird er als Ausdruck für den blutigen Kampf gebraucht, um einen islamistischen Gottesstaat zu errichten. Im Koran bedeutet Jihad aber vor allem das friedliche spirituelle Bemühen jedes einzelnen Gläubigen um das richtige religiöse und moralische Verhalten gegenüber Gott und den Mitmenschen.

Und nun? Es ist und bleibt kompliziert, wenn es um den „richtigen“ Glauben geht. Aber es hilft auf jeden Fall, den Argumenten der einen Seite nicht blind zu glauben. Man sollte auch die Argumente der anderen Seite betrachten. Wenn euch jemand sagt, „es steht aber so und so im heiligen Koran geschrieben“, dann ist das nicht zwangsläufig ein ewiges Gesetz, denn unter Umständen steht im Koran auch irgendwo das Gegenteil.

 

 

Wenn du Hass und Diskriminierung beobachtest, kannst du das zum Beispiel hier online melden. Das Portal ist ein Angebot von jugendschutz.net, das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet.

Quelle: Pixabay: von jaefrench
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Ich glaube, was ich will!

Quelle: Iconfinder: Nick Roach

Redaktion

Wer erwartet, dass ihm ein Vorbild, ein Buch, Freunde oder eine Religion alle Antworten auf alle Fragen liefern kann, der täuscht sich möglicherweise. Denn das wäre zu einfach. Wir fassen allerdings für euch zusammen, welche Fragen ihr euch beantworten müsst, wenn ihr selbst die Macht über eure Entscheidungen übernehmen wollt. Get the power!

 

Jeder kann glauben, an wen oder was er will. Steht so auch in unserem Grundgesetz. „Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich“, heißt es dort in Artikel 4. In der Praxis steht dabei Gott auf der Hitliste ziemlich weit vorn, auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen: Laut Shell-Studie (2018) glaubt ein Drittel der 12- bis 25-Jährigen in Deutschland an Gott.

Klar, das waren schon mal mehr. In früheren Zeiten war Gott (egal, ob in der jüdischen, christlichen oder muslimischen Ausführung) die einzige unabhängige Instanz, die sagte, wo es langgeht. Religionen gaben – und geben – unter anderem vor, was richtig oder falsch ist, welche Regeln zu beachten sind. Sie bilden das moralische Grundgerüst, nach dem die Gläubigen sich richten.

Alles nicht so eindeutig

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Allerdings sind Religionen und ihre Schriften nicht immer eindeutig. Auch wenn beispielsweise die Bibel oder der Koran ziemlich dicke Bücher sind, haben sie nicht unbedingt die Antwort auf alle Fragen dieser Welt. Dazu kommt: Die Aussagen darin sind mitunter schwer verständlich und bisweilen widersprüchlich. Was sie konkret zu bedeuten haben, ist oft Auslegungssache.

An keiner Stelle der Bibel oder des Korans sagt Gott „Gehe hin und bring so viele Menschen um wie möglich!“ Trotzdem passiert und passierte genau das immer wieder – weil manche Menschen in dem Glauben sind, in dieser oder jener Stelle in den heiligen Schriften habe Gott genau das eigentlich gemeint. Deshalb haben diese Menschen Kreuzzüge gestartet und zigtausende vermeintliche Hexen umgebracht, sie sind mit Flugzeugen in Hochhäuser geflogen und töten bei Terroranschlägen andere unschuldige Menschen.

 

Dass es zu solchen Grausamkeiten im Namen der Religion kommen kann, beruht auf drei simplen Prinzipien, die eigentlich leicht zu durchschauen sind:

Eine Person oder eine Gruppe von Personen behauptet, etwas sei Gottes Wille, denn es stehe dort und dort in der heiligen Schrift. Wenn man dann aber nachschlägt, steht das da meist nicht so eindeutig. Religiöse Hardliner sagen dann, dass man es so und so verstehen müsse. Dabei verschweigen sie gern, dass an anderen Stellen der heiligen Schrift möglicherweise praktisch das Gegenteil steht. Trotzdem hält so manche*r diese religiösen Fanatiker*innen für glaubwürdig. Sie haben die heiligen Schriften schließlich jahrelang studiert – behaupten sie zumindest – im Unterschied zu den meisten „normalen Menschen“, die sich mit ihren alltäglichen Problemen beschäftigen und ihr Leben auf die Reihe kriegen müssen. Man nennt diesen Mechanismus Autoritätsgläubigkeit und mit dem Glauben an Gott hat das nichts zu tun: Wir neigen dazu, uns jemandem, der vermeintlich über uns steht, unterzuordnen. Genau so funktionieren übrigens auch Diktaturen: Ein Führer befiehlt, das Volk folgt.

Es ist immer ziemlich praktisch, wenn es einen Feind gibt. Jemanden, der an allem, was schiefläuft, schuld ist – die „Ungläubigen“ zum Beispiel. Die gilt es dann zu bekämpfen, bis die Welt wieder in Ordnung ist. Solche Feindbilder sind auch psychologisch praktisch: Da die anderen böse oder minderwertig sind, wird alles für okay erklärt, was gegen sie gerichtet ist, am Ende auch die größten Grausamkeiten. Was die Feindbilder betrifft, befinden sich religiöse Fanatiker ebenfalls in guter Gesellschaft von Diktatoren und anderen Extremisten. Nur dass die Feinde bei denen andere sind: Ausländer/innen, Linke, Rechte, das Großkapital, die „jüdische Weltverschwörung“.

Um ihre Ziele zu erreichen, entwerfen religiöse Extremisten gern ein sehr einfaches Bild von einer idealen, unkomplizierten Welt. Auch das haben sie mit politischen Extremisten gemeinsam, nur dass die keinen Gottesstaat errichten wollen, sondern die „Herrschaft des Volkes“ oder einen völkisch-nationalistischen Staat. Aber „das Volk“ gibt es nicht, eine Gemeinschaft ohne Widersprüche gibt es nicht. Das Märchen von der idealen Welt, in der alle das Gleiche wollen, ist und bleibt eine Wunschvorstellung. Auch wenn das so schön einfach wäre. Dieser Weg führt in die Katastrophe, dafür gibt es in der Geschichte genug Beispiele.

Es ist nun mal leider so: Die Welt ist kompliziert. Die Frage nach einer gerechten, lebenswerten Gesellschaft ist kompliziert. Auch viele Fragen der Religion sind kompliziert. Und ja, es gibt auch viele Antworten auf all diese Fragen. Aber welche kann man wirklich glauben, wem vertrauen? Das musst du selbst rausfinden. Der Weg dahin heißt Self-Empowerment.

 

Quelle: Pixabay: von geraltFragen sind erlaubt

Self-Empowerment – was soll das denn sein? Der Begriff bedeutet so viel wie Selbstermächtigung und beschreibt einen Prozess, in dem man zu seiner eigenen „Power“ findet. Das ist besonders in Situationen wichtig, in denen man sich benachteiligt fühlt oder diskriminiert wird, wenn andere einem sagen, was man zu tun und zu lassen hat, wenn man sich machtlos und alleingelassen fühlt, wenn man nicht weiß, was richtig und was falsch ist. Self-Empowerment bedeutet, dass man von der eigenen Schwäche zur eigenen Stärke findet. Aber wie funktioniert das? Am Anfang stehen drei Fragen:

1. Wer hat die Macht?

Es steckt schon im Wort: Selbstermächtigung führt dazu, dass du die Macht übernimmst – und zwar nicht über andere, sondern über dich selbst, über dein Leben. Was hindert dich daran? Da gibt es mehr Dinge, als man denkt. Die Gesellschaft, die Familie, Freunde, die Glaubensbrüder und -schwestern – sie alle wollen dir sagen, wo es langgeht, was richtig und was falsch ist. Damit haben sie Macht über dich, denn wenn du aus der Reihe tanzt, gibt es auch mal Stress. Der erste Schritt ist, all diese Ansprüche zu erkennen – und zu schauen, was die (fremde) Macht mit dir macht.

2. Was ist „die Wahrheit“?

Der zweite Schritt ist: Hinterfrage die Dinge! Wer sagt denn, dass irgendeine Sache gut ist, nur weil andere das behaupten oder weil es schon immer so ist? Kann es nicht genauso gut sein, dass es genau anders herum ist? Denke darüber nach, schau was die Gegenposition ist und versuche dir vorzustellen, was genau das bedeuten würde und was die Folgen wären. Und wenn jemand behauptet „Aber Gott oder sein Prophet sagt …!“ dann versuche herauszufinden, ob das überhaupt stimmt. Was genau hat Gott gesagt und wo steht das? Was genau meint der Prophet und hat er vielleicht an anderer Stelle noch etwas ganz anderes gesagt?

3. Welcher ist der richtige Weg?

Wenn du die vermeintlichen „Wahrheiten“, von allen Seiten betrachtet hast, versuche herauszufinden, wie du darauf reagieren kannst. Es gibt immer mindestens zwei mögliche Wege, meistens sogar mehr. Um rauszufinden, welcher der richtige für dich ist, gibt es zwei ganz wichtige Aspekte: Der Weg sollte sich für dich selbst gut anfühlen und niemals dazu führen, jemand anderem zu schaden. Wenn du festgestellt hast, welchen Weg du einschlagen willst, kommt das Schwierigste: Du musst ihn auch gehen. Dabei wird es 1.000 Hindernisse geben und Menschen, die dir sagen, dass es der falsche ist. Und vielleicht stimmt das sogar. Aber auch unterwegs immer wieder Fragen zu stellen – und vielleicht sogar die Richtung nochmal zu ändern – ist ebenfalls erlaubt.

 

Wenn du Hass und Diskriminierung beobachtest, kannst du das zum Beispiel hier online melden. Das Portal ist ein Angebot von jugendschutz.net, das gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet.

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